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Miteinander-Füreinander

Pater Kentenich hat der Gemeinschaftsbindung in den Bundes- und Verbandsgemeinschaften Schönstatts einen hohen Rang beigemessen.

  • Intensive Gemeinschaftspflege ist geradezu das charakteristische Merkmal der Bünde und Verbände in der Schönstattfamilie. So gliedern sich diese Gemeinschaften - und damit auch der Mütterbund - in einer doppelten Weise: Es gibt "Kursgemeinschaften" und Gebietsgemeinschaften.
    Jedes Mitglied gehört gleichermaßen beiden Gemeinschaftsformen an.

  • Die "Kursgemeinschaft" bildet sich aus Frauen, die zur gleichen Zeit in den Mütterbund aufgenommen werden. Die Mitglieder eines Kurses bleiben für immer miteinander verbunden und bilden - den Möglichkeiten der Ehefrau und Mutter entsprechend - eine Lebens- und Arbeitsgemeinschaft, deren originelle Entwicklung und Entfaltung sich aufgrund freier Initiativen und verantwortungsbewußter hochherziger Mitarbeit jeder einzelnen Frau vollzieht. Bleibender Maßstab für das Leben des Kurses ist dabei ein gemeinsam erarbeitetes Ideal, das die Gemeinschaft miteinander zu verwirklichen sucht.

  • Die "Gebietsgemeinschaft" setzt sich aus Frauen einer oder mehrerer Diözesen zusammen, unabhängig von ihrer Kurszugehörigkeit. Innerhalb der Gebietsgemeinschaft werden kleine, überschaubare regionale Gruppen gebildet, in denen sich die Frauen regelmäßig - einmal im Monat - als Arbeits- und Gesprächskreis versammeln.